Testbericht – H.A.D. Ultralight Kollektion: Made in Germany – funktionale Stirnbänder und Outdoor-Caps mit Kühltechnologie

von | 01. Juni 2022 | Allgemein, Bergsteigen_neu, Skitouren_neu, Testberichte_neu, Trailrunning_neu

Wenn es um funktionale Halstücher und Stirnbänder geht, denkt man zunächst immer an einen gewissen Hersteller. Aber auch hierzulande gibt es einen Head- und Neckwear-Spezialisten, der vor allem durch Qualität made in Germany überzeugen kann. Die Rede ist von H.A.D., nicht zu verwechseln mit dem internationalen Sportartikelhersteller HEAD, der vor allem für Ski, Snowboard und Tennisschläger bekannt ist. Die qualitativ hochwertigen Produkte der deutschen Outdoormarke werden zu 100% in der eigenen Manufaktur im hessischen Rodenbach entwickelt, wo auch alle weiteren relevanten Produktionsschritte transparent und möglichst ressourcenschonend vollzogen werden.

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Für die aktuelle Outdoor- und Laufsaison 2022 bringen die Experten von H.A.D. nun eine neue Ultralight-Kollektion an den Start, die nicht nur mit ihrem geringen Gewicht, sondern auch mit geschmeidigem Tragekomfort, maximaler Langlebigkeit und optimaler Performance punkten will. Wir haben die funktionalen Caps und Stirnbänder für euch genauer unter die Lupe genommen.

Über H.A.D.® – das Original aus Deutschland

H.A.D.® begann seine Reise vor über 20 Jahren als Pionier von Multifunktionstüchern. Heute ist das Unternehmen aus dem hessischen Rodenbach mehr denn je vom Engagement getrieben, innovative und sportliche Headwear mit modernster Technologie, anspruchsvollstem Stil und ausgefeilter Funktion miteinander verschmelzen zu lassen. Nachhaltigkeit gilt dabei vom ersten Tag an als Kernprinzip. H.A.D.® steht zudem für „Headwear Athlete & Artists Design“ und echte Hingucker, weshalb in die eigenen Produkte immer auch ausgefallene, künstlerisch kreative Designs von Athleten bzw. Artists mit einfließen.

Sebastian Reuthal – Managing Director bei © H.A.D.

Der Produktionsstandort von H.A.D. befindet sich in Deutschland und bildet die Grundlage für qualitativ hochwertige, innovative Produkte. Durch die Unterstützung der lokalen Wirtschaft will das Unternehmen zugleich auch den ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum reduzieren. Darüber hinaus engagiert sich H.A.D. auch als Sponsor des Sports und teilt mit den eigenen Athleten die Überzeugung, dass Sport und Freiheit für jedermann möglich sein sollten. Dementsprechend unterstützt das Unternehmen aktiv verschiedenste Sportförderungs-Projekte und Engagements von „H.A.D.® Athletes“, zu denen Sportgrößen wie Felix Neureuther, Reinhold Messner und namhafte Athleten der Deutschen Sporthilfe zählen.

H.A.D. Ultralight Kollektion – superleichte und hochfunktionale Kopfbedeckungen und Halstücher für Outdoorsportler

Die neue Ultralight Kollektion von H.A.D. verspricht optimale Performance und minimales Gewicht, damit Profi-Athleten und Hobbysportler ihre Leistung länger abrufen und sich voll und ganz auf die vor ihnen liegende Strecke konzentrieren können. Dafür wird bei den ultraleichten Produkten umso mehr in punkto geschmeidiger Tragekomfort und maximale Langlebigkeit in die Waagschale gelegt. Verantwortlich dafür ist ein neu entwickeltes Material, das im Hinblick auf Festigkeit und Flexibilität exakt an die Bedürfnisse der Outdoorsportler angepasst wurde und für mehr Ausdauer auf der Langstrecke teilweise sogar mit einer innovativen Kühltechnologie ausgestattet ist.

Darüber hinaus besitzen die Caps und Stirnbänder ein extrem geringes Packmaß, eine hohe Verarbeitungsqualität und sind dauerhaft formbeständig. Und nicht nur das: Die ausdruckstarke Designsprache macht die gesamte Ultralight Kollektion zum stylischen Hingucker und sorgt obendrein für mehr Sicherheit bei Dämmerung und schlechter Sicht. Ob Trailrunning, Bergsport, Biking oder eine andere sportlichen Disziplinen, die multifunktionalen Produkte von H.A.D.® sollte in keiner Garderobe fehlen.

H.A.D. Ultralight Cap – ultraleichte und formstabile Kopfbedeckung mit innovativer Kühltechnologie

So leicht wie fünf Blatt Papier: Das H.A.D.® Ultralight Cap ist wohl eines der leichtesten Running Caps seiner Art weltweit. Bringt es doch gerade einmal 26 Gramm auf die Waage und passt zusammengefaltet in eine Faust. Grund herfür ist das recycelte Material aus aus 87% Polyester und 13% Elasthan, das im 4-Panel-Style geschnitten ist, um sich optimal an die Kopfform anzuschmiegen. Damit die Outdoorsportler auch bei gutem Wetter nicht die empfindliche Kopfhaut verbrennen, ist das Cap mit einem UPF50+ Sonnenschutz sowie einem schattenspendenden Visor ausgestattet. Letzterer lässt sich dank flexiblem Schaumstoff-Material sehr klein zusammenfalten und verstauen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Holt man das Ultralight Cap wieder hervor, erreicht es sofort seine ursprüngliche Form.

Damit man selbst an richtig heißen Tagen jederzeit einen kühlen Kopf bewahrt, ist der Stirnbereich der Kappe mit einer speziellen Kühltechnologie ausgestattet: Demnach ist das 3D-Hochleitungs-Mesh in der Lage, den Kopf bis zu zwei Stunden lang zu kühlen. Erreicht wird dieser Effekt durch das Verdunsten von Feuchtigkeit an der Oberfläche, wodurch nicht nur die Konzentration erhalten bleibt. Auch bei der Leistungskurve soll sich die innovative Kühltechnologie bemerkbar machen. Ergänzt wird das alles durch eine eng anliegende Passform mit praktischem Gummizugsystem und reflektierende Prints, um die Sichtbarkeit bei Dämmerung oder Dunkelheit zu erhöhen.

Das aF-Fazit von Veit: leichte Outdoorkappe – aber eher weniger geeignet für Laufsportler mit üppiger Haarpracht

Zugegeben, ich war noch nie ein großer Fan von Caps oder Visor-Lösungen beim Laufsport. Entweder sitzen die Teile immer komisch am Kopf, verrutschen ständig oder nehmen einfach zu wenig Feuchtigkeit auf. Das ist natürlich ein sehr subjektives Empfinden. Denn nicht jeder schwitzt so stark und besitzt solch einen „Dickschädel“ wie ich. Aber am schlimmsten finde ich persönlich das hochgeklappte Schild mit Aufdruck, mit dem sich so mancher Laufkumpane die Berge hinaufschiebt. Ich muss da – mit Verlauf – immer an kleine Kinder denken, denen man zur Beruhigung regelmäßig einen Nuckel in den Mund stopft. Allerdings muss man das Schild ja nicht zwingend zur Schau tragen und sich am Berg überauffällig bewegen.

Dementsprechend ist das Tragen eines Lauf-Caps immer auch Geschmackssache. Das gilt auch für das Ultralight-Cap von H.A.D., das dank seiner integrierten Kühltechnologie zwar funktional daherkommt. Aber irgendwie sieht es dann doch eigenartig aus. Weil es optisch recht klein ausfällt und hauteng am Kopf sitzt, wirkt es gerade bei einem großen Kopfumfang oder üppiger Haarpracht etwas beklemmend. Zwar hält es bombenfest, sitzt bequem und fällt kaum ins Gewicht. Diese Vorteile werden aber nicht nur optisch wieder wettgemacht. Das Material kann auch nur bis zu einer gewissen Menge an Feuchtigkeit aufnehmen, sofern man das Cap weit genug in die Stirn zieht. Dann beeinträchtigt der Visor allerdings wiederrum das Sichtfeld. Natürlich könnte man das Cap auch nach oben schieben, aber dann läuft die „Suppe“ wieder über die Stirn in die Augen. Dafür trocknet die Kappe enorm schnell, ist formstabil und lässt sich auf ein minimales Packmaß zusammenfalten. Ganz zu schweigen von der hervorragenden Verarbeitungsqualität made in Germany.

+ superleicht und kleines Packmaß
+ leicht kühlender Effekt an der Stirn
+ nimmt Feuchtigkeit gut auf

– recht enge Passform selbst bei kleinem Kopfumfang
– Visor ragt etwas zu weit ins Sichtfeld
– optisch eher Geschmackssache

Die Details:
Besonderheiten: Running Cap im 4 Panel Style, Sonnenschutzfaktor UPF50+, Cooltec Technololie im Stirnbereich, verstellbares Zugband, reflektierende Prints
Material:
recyceltes Material aus 87% Polyester, 13% Elasthan (Innenfutter: 83% Polyester, 17% Elasthan; Schirm: 45% Viskose, 30% Polyester, 25% Polyamid)
Farben: Clash, Fluo Delight, Montana Green
Größe: S/M + X/L
Gewicht: 26g
Preis: 34,95 Euro (UVP)

H.A.D. Ultralight Mesh Cap – noch mehr Belüftung und ein Packmaß kleiner als ein Energieriegel

Das recycelte und grobporige Material des Ultralight Mesh Cap macht das Cap noch atmungsaktiver. Der Stirnbereich ist mit einer speziellen Kühltechnologie ausgestattet, um das ohnehin hochatmungsaktive 3D-Hochleitungs-Mesh in die Lage zu versetzten, durch Verdunstungskälte den Kopf bis zu zwei Stunden lang zu kühlen. Zudem ermöglicht es einen hohen Feuchtigkeitstransport und ist dadurch gerade für die ganz heißen Aktionen laut Hersteller ein absolutes „Must have“.

Sehr praktisch ist vor allem die ultraleichte Konstruktion, wodurch das Cap so klein vom Packmaß ausfällt, dass es in eine Faust passt. Wieder entfaltet springt es sofort in seine Originalform zurück. Mit den reflektierenden Prints bietet die Kappe im 4-Panel-Style zudem erhöhte Sichtbarkeit bei schwachem Licht und Dämmerung. Mit der verstellbaren Kordel kann sie optimal an die individuelle Kopfform angepasst werden.

Das aF-Fazit von Vroni: ultraleichtes und funktionales Outdoor-Cap mit Abzügen in der Passform- und Ästhetik-Note

Ich habe ja generell einen sehr kleinen Kopf und tue mich immer schwer, passende Kopfbedeckungen zu finden. Von daher freue ich mich immer, wenn ich dann doch einmal ein Running Cap finde, dass relativ klein dimensioniert daherkommt. Allerdings sieht das Ultralight Mesh Cap von H.A.D. optisch selbst bei mir irgendwie komisch aus. Vielleicht bin ich es nur nicht wirklich gewohnt, aber die Kappe fällt in gewisser Hinsicht einfach ein gutes Stück zu klein aus und wirkt auf den ersten Blick ziemlich eigenartig – Funktion hin oder her. Zwar liegt es eng an und sitzt bequem am Kopf. Allerdings rutscht es immer wieder nach oben weg, weil es aufgrund meiner langen Haare keinen optimalen Halt zu finden scheint. Entsprechend unpraktisch gestaltet sich auch der Einsatz des Caps beim Laufsport. Aber auch sonst wirkt es so, als hätte man eine Badekappe auf. Bei Laufsportlern mit kurzgeschorenen Haaren mag das alles schon wieder anders aussehen. Weshalb das optische Manko vor allem von der Kopfform und der Haarpracht der jeweiligen Trägerin und Träger abhängt. Ansonsten gibt es in punkto Gewicht, Funktionalität des Mesh-Materials und der Qualität der Verarbeitung wirklich nichts zu meckern.

+ superleicht und kleines Packmaß
+ leicht kühlender Effekt an der Stirn
+ nimmt Feuchtigkeit gut auf

– recht enge Passform selbst bei kleinem Kopfumfang
– Visor ragt etwas zu weit ins Sichtfeld
– optisch eher Geschmackssache

Die Details:
Besonderheiten: extrem atmungsaktives Meshmaterial, Running Cap im 4 Panel Style, Cooltec Technololie im Stirnbereich, verstellbares Zugband, reflektierende Prints
Material:
recyceltes Material aus 87% Polyester, 13% Elasthan (Innenfutter: 83% Polyester, 17% Elasthan; Schirm: 45% Viskose, 30% Polyester, 25% Polyamid)
Farben: verschiedene Farbprints
Größe: S/M + X/L
Gewicht: 26g
Preis: 39,95 Euro (UVP)

H.A.D. Ultralight Mesh Headband  – 10 Gramm x 10 cm für den optimalen Schweißtransport

Noch mehr Performance geht nicht: Das Ultraligt Mesh Headband ist ein federleichtes Stirnband aus recyceltem Micromesh, das an Atmungsaktivität und Funktionalität kaum zu überbieten ist. Demnach bietet es optimalen Schweißtransport und fällt mit 10 Gramm dermaßen leicht aus, dass man es am Kopf kaum spürt und es wie eine hochfeine zweite Haut eng anliegt.

Trägt man das Stirnband nicht, passt es selbst in die kleinste Hosen- oder Brusttasche der Laufbekleidung. Mit 10 Zentimetern Höhe sitzt das ultraleichte Headband komfortabel am Kopf und soll für einen optimalen Feuchtigkeitstransport sorgen. Zudem ist das doppellagig-vernähte Material enorm formstabil, trocknet extrem schnell und überzeugt zudem durch seine geruchshemmenden Eigenschaften.

Das aF-Fazit von Veit: leicht, leichter, funktional – das perfekte Stirnband für heiße Tage

Ich bin generell ein Fan von eng anliegenden, hochatmungsaktiven Stirnbändern, die mehr durch Funktion als durch Optik überzeugen. Dem Ultralight Mesh Headband von H.A.D. gelingt es, gleich beides perfekt miteinander zu verbinden. Selten habe ich ein solch funktionales Headband übergezogen, das selbst nach mehrmaligem Einsatz nicht ausleiert und angenehm eng am Kopf liegt. Mit seinen 10 Zentimetern deckt es die Stirn ausreichend und großflächig ab und vollbringt in punkto Schweißaufnahme nahezu Höchstleistungen. Denn dadurch wird nicht nur ein hervorragender Feuchkeitstransport begünstigt, durch die Verdunstung ist on top sogar für einen willkommenen Kühleffekt gesorgt.

Einziger Wehrmutstropfen ist der doppellagige Aufbau des Stirnbands, der das Geraderücken des Headbands mitunter etwas schwieriger gestaltet. Aber dieses kaum nennenswerte Manko wird durch das minimale Gewicht, die enorm schnell trocknenden Eigenschaften und die rundum traumhafte Performance gerade an heißen Tagen mehr als nur wettgemacht.

+ superleicht und hochfunktional
+ trocknet extrem schnell
+ optimale Feuchtigkeitstransport
+ super formstabil und enganliegend

– doppelagige Vernähung etwas gewöhnungsbedürftig

Die Details:
Besonderheiten: STANDARD 100 by OEKO-TEX, Micromesh aus recyceltem Material
Material: 93% Polyester, 7% Elasthan
Farben: verschiedene Farbprints
Größe: 53 – 62 cm (Einheitsgröße) / 10 cm Höhe
Gewicht: 10g
Preis: 17,95 Euro (UVP)

H.A.D. Cooltec Headband  – Stirnband mit hydroaktivem 3D-Hochleistungsmesh mit aktivierbarer Kühltechnologie

Das H.A.D. Cooltec Headband besteht aus einem hydroaktiven 3D-Hochleistungsmesh und ist mit einer aktivierbaren, chemikalienfreien Kühltechnologie ausgestattet, die den natürlichen Verdunstungsprozess optimieren soll. Dadurch richtet sich das Stirnband in erster Linie an Ausdauersportler, die bei heißen Temperaturen draußen unterwegs sind. Zudem reduziert die Kühlfunktion die Wärmeempfindlichkeit und soll effektiv gegen Kopfschmerzen durch Hitzebelastung schützen.

Um die kühlenden Eigenschaften zu aktivieren, braucht das Stirnband nur kurz unter kaltes Wasser gehalten und anschließend ausgewrungen werden. Der Kühleffekt soll dann laut Hersteller für rund zwei Stunden lang anhalten und die Temperatur des Headbands bis auf 5°C unterhalb der normalen Körpertemperatur absenken. Das 4-Wege-Stretchmaterial zeichnet sich demnach durch besonders formstabile Eigenschaften aus, sitzt eng am Kopf an und besitzt einen verjüngten Shape. Dadurch lässt sich das Stirnband bequem selbst unter einem Helm und mit Zopf tragen. Darüber hinaus kann das Headband auch beidseitig getragen werden.

Das aF-Fazit von Kathrin: leicht, leichter, funktional

Das Cooltec Headband ist zwar etwas dicker als die einlagigen Stirnbänder, die ich sonst trage. Aber dafür überzeugt es durch perfekte Passform, formstabile Eigenschaften und hohen Tragekomfort. Besonders praktisch ist dabei die verjüngte Rückseite, wodurch sich das Stirnband auch mit Zopf bequem tragen lässt, ohne dass es dabei ständig zusammengedrückt wird. Auch die „2in1-Farbkombi“ ist ganz lässig, wenn man mal etwas dezenter unterwegs sein will. Einfach das Headband auf Links gedreht, fertig ist das zweite Outfit.

Was die Kühlfunktion betrifft, so lässt sich für meine Begriffe schon ein gewisser Unterschied feststellen gegenüber anderen Headbands. Allerdings muss ich hierfür nicht erst das Stirnband in Wasser tränken und auswringen. Natürlich wird der Effekt so beschleunigt, anstatt erst selbst durch das Hineinschwitzen für die nötige Feuchtigkeit zu sorgen, die dann verdunsten kann. So oder so ist das Stirnband aber optisch wie auch funktional und von der Passform her wirklich ein „Must-Have“ für Outdoor-Damen.

+ tolle Passform durch verjüngte Rückseite
+ formstabil und eng anliegend
+ leicht kühlender Effekt an der Stirn
+ nimmt Feuchtigkeit gut auf

– keine

Die Details:
Besonderheiten: atmungsaktives, elatsisches und schnelltrocknendes 3D Mesh-Gewebe mit Kühltechnologie
Material: 83% Polyester, 17% Elasthan
Farben: verschiedene Farbprints
Größe: 53 – 62 cm (Einheitsgröße)
Gewicht: g
Preis: 17,95 Euro (UVP)

Das Gesamtfazit – die Vor- und Nachteile im Überblick:

Superleicht, superbequem und made in Germany: Man muss kein Lokalpatriot sein, um die zahlreichen Vorteile der hierzulande produzierten Teile von H.A.D. in Anspruch zu nehmen. Wer auf der Suche ist nach funktionalen und vor allem nachhaltigen Produkten ist, die sowohl hinsichtlich ihrer Verarbeitungsqualität als auch ihrer Performance durchweg überzeugen, sollte definitiv einen Blick in das umfangreiche Sortiment der Rodenbacher Spezialisten für Stirnbänder, Halstücher und Kopfbedeckungen werfen.

*Hinweis der Redaktion zur Kennzeichnungspflicht: Die hier getesteten bzw. vorgestellten Produkte wurden uns vom jeweiligen Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. Über den Produktwert hinaus flossen keine weiteren Zahlungen oder Gegenleistungen. Das Urteil der Redaktion ist dennoch unabhängig und die spezifischen Marken haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte des Testberichts.