Testbericht – COROS VERTIX GPS Adventure Watch: US-amerikanische Multifunktionssportuhr mit bis zu 45 Tagen Akku-Ausdauer

von | 03. August 2021 | Allgemein, Gadgets_neu, GPS, Innovation, Testberichte_neu, Training, Wandern

Schon mal was von COROS Sportuhren gehört? Nein? Dann wird es Zeit, denn neben Garmin, Suunto und Polar zählen die US-Amerikaner mittlerweile zu den Platzhirschen am Markt. Innovationstreiber, die nicht nur wegen einem extrem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis den alteingesessenen Spezialisten allmählich den Rang ablaufen. Sich selbst bezeichnet das Unternehmen als Entwickler technologischer Innovationen im Leistungssport-Bereich, mit denen Athleten weltweit dabei unterstützt werden sollen, ihr Training zu optimieren und einen leidenschaftlichen, aktiven Lebensstil zu führen. Hierfür kombiniert Coros hochwertige Hardware mit innovativer Technologie, um Ausdauersportler mit genau der Ausrüstung auszustatten, auf die sie sich in den extremsten Umgebungen der Welt zu 100% verlassen können. Fortschrittliche Technologie-Lösungen mit einer effizienten und intuitiven Benutzererfahrung, die das Herzstück jedes einzelnen COROS-Produkts bilden soll. Multifunktionale Sportuhren, die für und von Athleten entwickelt, getestet und kontinuierlich perfektioniert werden.

Erstmals tauchte der Name im Jahr 2016 auf, als die bis dato unbekannte US-Brand nach einer überaus erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf der Online-Plattform kickstarter sein erstes Produkt einer breiten Öffentlichkeit präsentierte. Damals allerdings noch keine Sportuhr, sondern einen multifunktionalen LINX Smart Cycling Helmet mit integriertem SOS-Signal bei Stürzen und Open-Ear Bone Conduction Audio Funktion für Musikgenuss ohne Sicherheitsrisiko. Keine zwei Jahre später schwenkte Coros auf sein heutiges Schwerpunkt-Segment ein und stellte mit der PACE Multisport GPS Watch eine erste Sportuhr für Breitensportler vor. Bereits ein Jahr später folgte dann mit der COROS VERTIX GPS Adventure Watch die erste reine Outdoor-Uhr, die wir hier genauer vorstellen und für euch bei diversen Outdoor-Aktivitäten getestet haben.

COROS VERTIX – multifunktionale GPS-Sportuhr mit Barometer, integriertem Herzfrequenzmesser und ausdauernder Batteriekapazität

Die COROS VERTIX ist wie gemacht für die ganz großen Abenteuer: Mit diesen Worten präsentiert jedenfalls die US-amerikanische Uhrenmarke Coros das hauseigene Flaggschiff im Internet. Demnach ist der Name definitiv Programm, denn mit einer garantierten Wasserdichtigkeit von sagenhaften 150 Metern und einem maximalen Temperaturbereich von -20 bis +60 Grad Hitze soll die Sportuhr sowohl bei extremer Hitze und eisiger Kälte zuverlässig funktionieren – und zwar tagelang.

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Dafür sorgt eine moderne Li-Ion-Hochleistungsbatterie, der bei normaler Benutzung bis zu 45 Tage am Stück durchhalten soll. Aber auch sonst ist die Akku-Kapazität laut Hersteller ein absolute Alleinstellungsmerkmal der Armbanduhr, die im UltraMax-Modus auf zu 150 Stunden und im GPS-Modus auf stolze 60 Stunden kommen soll. Selbst bei extremer Kälte von bis zu -30°C hält die Verti bis zu 21 Stunden im GPS-Modus durch. Eine reife, branchenführende Leistung, auf welche die Entwickler mehr als nur stolz sein dürfen.

Robustes und leichtes Uhrengehäuse mit kratzfestem Touchscreen-Display

Maximales Durchhaltevermögen verspricht die aktuell einzige Sportuhr nicht nur wegen ihrer garantierten 15 ATM Wasserdichtigkeit, sondern auch aufgrund des extrem robusten und wetterbeständigen Titan-Gehäuses, das inklusive des Silikon-Armbands gerade einmal 76 Gramm auf die Waage bringt. Ohne Armband sind es sogar nur 54 Gramm für das blanke Gehäuse, womit die VERTIX laut Hersteller die leichteste Uhr ihrer Klasse ist. Extrem robust ist auch das 1,2 Zoll große Display aus kratzfreiem Saphirglas, das dank einer diamantartigen Beschichtung auch nach monatelangem harten Einsatz kaum Beschädigungen aufweisen soll.

Das Always On Touch Display mit seiner Auflösung von 240 x 240 Pixel sorgt zudem für ein gestochen scharfes Bild, um das Ablesen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen jederzeit sicherzustellen. Für die leichte Bedienung ist die Sportuhr mit zwei Druckknöpfen sowie einer drehbaren „Krone“ ausgestattet, über die das Anwählen der einzelnen Funktionen selbst mit Handschuhen möglichst bequem erfolgen soll. Mithilfe des praktischen Touchscreens und des vergrößerten digitalen Zifferblatts soll sich der Navigationspfad zudem problemlos nach oben/unten bzw. links/rechts verschieben und ganz einfach zoomen lassen.

In der COROS VERTIX selbst stecken jede Menge technologische Highlights

Auch was die Technologien betrifft, will sich die COROS VERTIX im oberen Segment platzieren. So soll zum Beispiel eine 24/7 Pulsoxymetrie beim Bergsteigen vor der gefährlichen Höhenkrankheit schützen, indem die Sportuhr die Sauerstoffsättigung im Blut des Alpinsiten fortlaufend überwacht und frühzeitig Alarm schlägt. Neben den Aktivitätswarnungen zählt auch modernste GPS-Technologie zum zuverlässigen Tracken von Aktivitäten bzw. für die Navigation in unbekanntem Terrain zur Austattung der Sportuhr. Für die Navigation verbindet sich die VERTIX wahlweise mit Satelitten von GLONASS, Galileo oder Beidou und kombiniert die Werte mit dem integrierten barometrischen Höhenmesser.

Mit dem neuen Track Run Mode von COROS wird ein firmeneigener Algorithmus verwendet, um sicherzustellen, dass selbst geradlinige Läufe auf einer Tartanbahn möglichst genau gemessen werden – unabhängig davon, welche Spur man wählt. Die zufälligen Zickzacklinien oder scharfe Kurven werden ignoriert, um stattdessen glatten Geraden und die gewohnten Kurven einer Rennbahn abzubilden. Genauso wie man sich beim Training tatsächlich bewegt. Eine integrierte optische Herzfrequenzmessung erlaubt zudem die bequeme Analyse von Blutdruck und Puls über das Handgelenk. Beschleunigungsmesser, Gyroskop und Kompass ergänzen die Funktionalitäten, um zum Beispiel eine Breadcrumb- oder Back-To-Start-Navigation zu ermöglichen. Schrittzähler, Thermometer, Kadenzmesser zur Analyse der Pedalumdrehungen auf dem Fahrrad sowie Schlafüberwachung runden das kompakte Austattungspaket ab.

Professionelle Trainingsanleitungen, über 200 Sportmodi und exakte Leistungsmessung via GPS-Sportuhr

Über die COROS VERTIX können Breiten- und Outdoorsportler die verschiedensten Aktivitäten gezielt tracken lassen, um die Ergebnisse später in die COROS-App zu übertragen und auswerten zu können. Hierfür verfügt die GPS-Sportuhr über die entsprechende ANT+ sowie Bluetooth-Konnektivität, um Smartphone, weiteres Zubehör oder Sensoren bequem mit der Uhr zu verbinden. Auf diese Weise soll es möglich sein, zum Beispiel einen Brustgurt oder Rennradpedale mit der Sportuhr zu koppeln und die Werte direkt auf dem Display anzuzeigen.

Über 200 bereits auf der Uhr vorinstallierte und frei wählbare Sportmodi helfen zudem dabei, die verschiedensten Informationen rund um das eigene Training zu sammeln, um die eigene Leistung genau analysieren und gezielt verbessern zu können. Mit dem COROS-Trainingsmodus können sich Hobbysportler zudem gezielt Workouts von professionellen Sportlern und Trainern erstellen lassen, um dann auf deren Basis und unter Anleitung trainieren zu können. Darüber hinaus ist die COROS VERTIX bzw. die COROS App kompatibel mit den beliebtesten Plattformen der Sport-Community, um die über die Uhr gesammelten Daten zum Beispiel mit Strava, TrainingPeaks, Relive, Stryd, adidas Running oder Apple Health zu synchronisieren.

Das aF-Fazit von Veit: Dieser smarte Begleiter hat den „Dreh raus“ was extreme Akkulaufzeit und intuitive Bedienung angeht

Wie bereits im Testbericht zur Suunto 9 und zur Garmin Enduro erwähnt: Wer einmal mit einer Sportuhr „groß geworden“ ist, der steigt nur in den seltensten Fällen später noch einmal um. Oder tut sich schwer, was die Bewertung der intuitiven Bedienung betrifft. Während die einen auf Garmins Nutzeroberfläche schwören, sind andere wiederrum von Suunto oder Polar überzeugt. In den letzten zwei Jahren kam nun ein weiterer Anbieter hinzu: COROS. Ein US-amerikanischer Uhrenspezialist, der sich vor allem durch drei Dinge von all den anderen Wettbewerbern abzusetzen versucht – ein Drehrad für die Bedienung (Krone), umfangreiche Profi-Analyse-Tools und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. So bewegt sich allein beim Flaggschiff, der COROS VERTIX (599,- Euro), der Preisunterschied zu ebenbürtigen Modellen wie der Suunto 9 Peak (699,- Euro) und der Garmin Enduro (799,- Euro) je nach Angebot und Farbvariante zwischen 100,- bis 200,- Euro. 

Bleibt die Frage, ob sich der niedrigere Preis auch in einem dürftigeren Funktionsumfang wiederspiegelt? So viel vorweg: Tut er nicht! Ok, die Garmin Enduro punktet dadurch, dass sie die mit Abstand ausgereifteste Technik besitzt und mit einem Solarpanel sowie einer komplett autark bedienbaren Menüführung arbeitet. Suunto überzeugt hingegen durch die in meinen Augen bequemste Usability und einer der übersichtlichsten Menüführungen. COROS bringt demgegenüber viele Dinge zusammen und kombiniert simple Bedienbarkeit mit Touchscreen-Funktionen und umfangreichen Trainingsanleitungen.

Darüber hinaus fokussiert sich COROS vor allem auf das Thema Analyse und bietet gerade den „Nerds“ unter den Sportlern umfangreiche Möglichkeiten, um das eigene Training auszuwerten und gezielt zu optimieren. Profi- und Hobby-Sportler, die sich gern in Zahlen verlieren, kommen hier also voll auf ihre Kosten. Allerdings nur über die Smartphone-App, was es wiederrum etwas fummelig macht, sofern man die Daten nicht in alternative Analyse-Tools überträgt.

Generelle Bewertung von Usability beim Sport und Tragekomfort

Die COROS VERTIX unterschiedet sich in puncto Maße und Gewicht kaum bis gar nicht gegenüber den beiden Vergleichsmodellen von Garmin und Suunto. Die wenigen Differenzen sind weitestgehend marginal und können nahezu vernachlässigt werden. Markantester Unterschied ist das mittig plattzierte Drehrad, die sogenannte „Krone“, über die sich die Sportuhr leichter und auch mit Handschuhen bequem bedienen lassen soll. Auch die bequem abklippbaren Armbänder sind ein Novum und verhindern den frühen Verschleiss der Stifthalterungen. Allen gleich sind die typischen Technologien wie integrierte Herzfrequenzmessung, barometrische Höhenmesser sowie die üblichen Verdächtigen wie Schrittzähler, Kompass, etc. pp.

Was bei der COROS VERTIX schnell deutlich wird, ist jedoch das umfangreiche Angebot an Auswertungsoptionen verschiedenster Werte – vor, während und nach dem Training. Dadurch leidet ein wenig die Übersichtlichkeit, da das Display recht überfrachtet wirkt. Natürlich kann man die abgebildeten Einheiten entsprechend individuell anpassen, aber irgendwie bin ich nie zu 100% warm geworden mit der Art der Darstellung. Gefallen hat mir demgegenüber die Möglichkeit, während einer Aktivität die verschiedenen Displays wahlweise auf Knopfdruck oder durch Wischen via Touchscreen zu wechseln. Sogar das Hinein- und Hinauszommen während der Navigation ist möglich. Eher unpraktisch bis nervig empfand ich allerdings die Bedienung bzw. Displayentsperrung über die Krone, da sich diese immer etwas fummelig gestaltete. Aber auch das ist definitiv eine subjektive Wahrnehmung.

Unzählige Trainingsmodi, noch mehr Analyse-Tools und individuell anpassbare Einstellungen

Mega-easy gestaltet sich die Gestaltung der einzelnen Display-Designs über die kostenlose COROS App. Diese kann mehr oder weniger auch als das „Cockpit der Multifunktionssportuhr“ bewertet werden, denn hierüber läuft quasi fast alles – von der Anpassung einelner Einstellungen bis hin zur grafischen Auswertung sämtlicher Trainingsdaten. Aber auch hier wäre weniger vermutlich mehr gewesen. Denn während sich so mancher Nutzer ganz bewusst in die Untiefen der eigenen Leistungen begeben will, fühle ich mich regelrecht erschlagen von der abgebildeten Informationsfülle. Mal ganz abgesehen davon, dass die App auf einem Smartphone generell etwas überfrachtet wirkt, weshalb die Analyse optimalerweise über ein Tablet erfolgen sollte. Aber immerhin gut zu wissen, dass ich jederzeit könnte, wenn ich nur wollte. Die technischen Möglichkeiten sind auf alle Fälle gegeben. Und irgendwann hoffentlich auch in Form einer Desktop-Version, denn die existiert – warum auch immmer – bisher leider nicht.

Größtes Manko der COROS App: Die meisten Inhalte kommen ausschließlich in Englisch daher und das Verbinden mit der Uhr über ein Android-System gestaltet sich mitunter etwas langwierig. Hat man es dann einmal geschafft, gibt es eigentlich nichts, was man nicht nicht individuell anpassen kann. Einziger „Schwachpunkt“ ist der Umstand, dass man keine Apps oder Analyse-Funktionen von externen Anbietern einbinden kann. Immerhin ist der Umfang an voreingestellten Sportmodi wirklich enorm und die jeweils getrackten Leistungswerte werden laut Aussage befreundeter „Technik-Geeks“ perfekt und ohne größere Abweichngen aufgezeichnet. Allerdings empfinde ich die grafische Aufbereitung sowohl in der App als auch auf der Uhr etwas zu verspielt und technisch.

Einmal Laden für mehrere Wochen, maximale Akku-Laufzeit je nach gewähltem Tracking-Modus

Die Entwickler von COROS geben eine Akkulaufzeit von bis zu 45 Tagen im Normalmodus und bis zu 60 Stunden im GPS-Modus bzw. bis zu 150 Stunden im UltraMax-Modus an. Das ist enorm viel und bewegt sich ungefähr im Rahmen der anderen aktuell verfügbaren Sportuhren. Wie auch die Garmin Enduro zählt die COROS VERTIX zu jenen Modellen, die überaus selten an die Ladebuchse müssen. Je nachdem welche Funktionen man gezielt ein- oder abschaltet bzw. welchen Trainingsmodus man nutzt, lässt sich die Akku-Laufzeit über Wochen hinaus ausreizen. Zumindest habe ich die Sportuhr wirklich sehr selten aufgeladen. Das Laden selbst erfolgt zügig, dauert aber seine Zeit und kann nur mithilfe eines Hochleistungsadapters etwas beschleunigt werden. Alles in allem bietet die Akku-Kapazität aber ausreichend Power, um sowohl bei mehrtägigen Wanderungen oder ultralangen Bergläufen anstandslos durchzuhalten.

Mein Gesamtfazit – die Vor- und Nachteile im Überblick:

Schuster bleib bei deinen Leisten: Ich bin sehr zufrieden mit meiner Suunto 9 Baro, auch wenn diese allmählich in die Jahre kommt. Das macht sich vor allem beim Akku bemerkbar, der spätestens nach vier bis fünf Aktivitäten wieder aufgeladen werden muss. Hier kann die COROS VERTIX definitiv punkten. Auch was die umfassende Analyse getrackter Leistungsdaten angeht, ist die Sportuhr aktuell das Nonplusultra am Markt. Nur was die grafische Aufbereitung und die Bedienbarkeit betrifft, ist definitiv noch Luft nach oben offen. Aus Nachhaltigkeitssicht sollten die Entwickler aber vor allem bzgl. des mitgelieferten Plastikbomber-Koffers nachdenken, der zwar hübsch daher kommt, aber nach dem Auspacken vermutlich ungenutzt in der Ecke landet.

+ Sehr hohe Material- und Verarbeitungsqualität
+ Intuitive Menüführung
+ Integrierter Herzfrequenz-Messer
+ Integriertes Barometer
+ Individuell anpassbare und schier unbegrenzte Auswahl an Trainingsmodi
+ Individuelle Gestaltung der Displays via App
+ Ultralange Akku-Laufzeit
+ Leicht im Gewicht
+ enorm umfangreiche Daten-Analyse über Smartphone-App
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

– umständliche Bedienbarkeit über Krone (Drehrad)
– keine Desktop-Version der App für die Datenauswertung
– etwas überfrachtete Aktivitäts-Displays
– überflüssiger OVP-Transportkarton

Die Details:
Besonderheiten: Aktivitätswarnungen, mit Hintergrundbeleuchtung, wasserdicht bis 150 Meter, unterstützt keine Widgets
Funktionen: GPS-Tracking und Navigation via GLONASS, Galileo oder Beidou, Barometrischer Höhenmesser, 24/7 Herzfrequenzmessung, Optische Herzfrequenzmessung, Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Kompass, Schlafüberwachung, Breadcrumb-Navigation, Back-To-Start-Navigation, 24/7 Überwachung des Sauerstoffgehalts im Blut, Schrittzähler, Thermometer, Kadenzmesser zum Messen der Pedalumdrehungen auf dem Fahrrad
Material: ultraleichtes Titan-Gehäuse aus Titan-Legierung der Klasse 5 und kratzfestem Saphirglas-Display, Armband aus Nylon
Batterietyp: wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku mit einer Ladezeit von weniger als 2 Stunden
Batterielaufzeit: bis zu 150 Stunden im UltraMax GPS-Mode, bis zu 60 Stunden im Full GPS-Mode, bis zu 45 Tage im Normal-Modus
Konnektivität: Bluetooth®, ANT+®
Betriebstemperatur: -20° C bis +60° C
Display: 1,2 “ Touch Screen Always On, Memory LCD mit 240 x 240 Pixel Auflösung
Farben: Rock Black, Space Traveller, Fire Dragon Orange, Ice Breaker
Maße: 47 x 47 x 15,6 mm
Speicher: k.A.
Armband: Silikon-Armband
Gewicht: 55g (76g inkl. Textilarmband)
Preis: 599,95 Euro / 699,95 Euro (UVP)

*Hinweis der Redaktion zur Kennzeichnungspflicht: Die hier getesteten bzw. vorgestellten Produkte wurden uns vom jeweiligen Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt. Über den Produktwert hinaus flossen keine weiteren Zahlungen oder Gegenleistungen. Das Urteil der Redaktion ist dennoch unabhängig und die spezifischen Marken haben keinerlei Einfluss auf die Inhalte des Testberichts.

 

Veit

…der Allrounder unter den Schreiberlingen ist stets unrasiert und versiert im Zehnfinger-Nahkampf, liebt: Outdoor-Klamotten, gute Texte und Singer/Songwriter-Musik. Seine freie Zeit verbringt er am liebsten draußen.